HOMEOFFICE: AN ADVANTAGO STORY

Seit der Corona-Pandemie sitzt ein Teil der Bevölkerung im Homeoffice. Da wir gewissermaßen alle im selben Boot sitzen hat sich unser Social Media Team für diese Woche eine Instagram-Mottowoche mit dem Titel homeoffice: an advantago story einfallen lassen.

Kollegen und Kolleginnen aus fünf Bereichen plauderten jeden Tag ein wenig aus dem Nähkästchen. Wie wird mit der Homeoffice-Situation umgegangen? Welche Herausforderungen oder gar neue Möglichkeiten bieten sich durch das Arbeiten von Zuhause? Wohin soll die erste Reise gehen und welchen Vorrat würden die Kollegen anlegen, wenn sie jetzt hamstern müssten?


All diese Fragen wurden von Montag bis Freitag von unseren lieben Kollegen beantwortet. Wir haben die Antworten unserer für unseren Blog nochmal zusammengefasst:

Hast du schon mal über einen längeren Zeitraum im Homeoffice gearbeitet oder ist das eine vollkommen neue Situation für dich?

Merve: Es ist eine völlig neue Situation, wir sind aber von Anfang an gut damit zurechtgekommen und haben uns schnell eingewöhnt.

Britta: Am Anfang war es schon allein eine Umstellung, sich selber ums Mittagessen kümmern zu müssen - die Kantine fehlt einfach :-)


Bezogen auf deinen persönlichen Arbeitsalltag: welche Vor- oder Nachteile siehst du im Homeoffice?

Asja: Ein Vorteil ist, dass ich gefühlt mehr Kontakt zu meinen Kollegen habe, da Videocalls normaler werden und ich so öfter Kollegen sehe, mit denen ich normalerweise nur telefoniere. Außerdem lerne ich sowohl Kollegen als auch Kunden auf privater Ebene besser kennen. Sei es die  Katze, die durchs Bild läuft, oder das Kind, das mitten im Call nach einem Nutellabrot fragt. Ein Nachteil ist, dass man sich schnell an die Jogginghose gewöhnt, aber nur langsam wieder an die Jeans. 

Bianca: Als klaren Vorteil sehe ich, dass ich meine Zeit so flexibel gestalten kann und dass ich vor der Arbeit Zeit für Yoga habe. Der größte Nachteil ist allerdings, dass man seine Kollegen nicht sieht.


Konntest du all deine Tätigkeiten als Geschäftsführer im Homeoffice erledigen?

Joachim: Fast! Wir arbeiten noch am digitalen Einkaufs- und Rechnungsprozess und ab und zu schafft es die Freiheit im leeren Büro, über neue Themen und Konzepte nachzudenken und die beschreibbaren Wände zu nutzen - so cool es auch ist, beim Spaziergang oder Joggen zu reflektieren.


Wie stolz bist als Geschäftsführer auf dein Team?

Joachim: Megastolz! Dafür, dass wir alle Kunden/Partner gehalten haben, mit jenen genauso oder sogar noch intensiver im Austausch sind und es eine vertrauensvolle partnerschaftliche Zusammenarbeit ist. Wir bekommen viel positives Feedback und Zuspruch, auch in Krisenzeiten! Vor allem aber dafür, dass wir das advantago-Team u.a beim wöchentlichen virtuellen Feierabend am Freitagnachmittag zusammenhalten. Ich habe auch nix dagegen, wenn wir das auch in Realität wieder be- und ausleben :-)


Wie kommst du mit dem derzeit digital stattfindenden Berufsschulunterricht zurecht?

Nicolas: Es ist natürlich eine komplett neue Situation, sowohl für uns Schüler als auch für die Lehrer. Präsenzunterricht ist gerade einfach nicht möglich, aber meiner Meinung nach wird das Beste aus der Situation gemacht und ein guter Mittelweg zwischen Frontalunterricht und Selbststudium gefunden. Durch meine Vergangenheit als Vollzeitstudent habe ich eher weniger Probleme damit, mir die meisten Sachen  selbst anzueignen.


Könntest du dir vorstellen in der Zukunft häufiger bzw. flexibler im Homeoffice zu arbeiten?

Merve: Das wäre super; dann fällt der tägliche Arbeitsweg von insgesamt zwei Stunden weg. Diese Zeit könnte ich für Freizeitaktivitäten nutzen.

Katha: Absolut! Ich könnte mir vorstellen wöchentlich ein, zwei Tage ins Homeoffice zu gehen! 

Lena: Definitiv - je nach Bedarf vielleicht so ein oder zwei Mal pro Woche.


Wie lautet dein erstes Reiseziel nach Corona?

Merve: Da die erste geplante Reise wegen Corona schon ins Wasser gefallen ist, freue ich mich umso mehr auf meinen kommenden Urlaub in der Türkei. Und dort vor allem auf leckeres Essen und auf den Strand.

Britta: Meine Highlight-Reise dieses Jahr ist wegen Corona auch abgesagt worden - Christo verhüllt den de Arc de Triomphe jetzt erst im Jahr 2021. Da will ich auf jeden Fall dabei sein!

Bianca: London!

Katha: Da leider meine langersehnte Irland-Reise abgesagt wurde ist mein erstes Reiseziel auf alle Fälle IRLAND!
Joachim: Mein Lieblingsbiergarten und so richtig erstmal Heim zu den Eltern!


Wenn du jetzt hamstern müsstest: was würdest du auf Vorrat kaufen?

Bianca: ganz klar Ben & Jerrys Eis!

Asja: Instant Ramen-Nudeln! 

Lena: Kinder Bueno!


Natürlich war's das noch lange nicht. Mehr Antworten der Kollegen und kleine Einblicke in deren Homeoffice findet ihr durch Klicken auf die Wochentage: 

Montag - Britta & Merve aus der Verwaltung 

Dienstag - Lena & Bianca aus dem Partnermanagement 

Mittwoch - unsere Azubis Cara und Nicolas

Donnerstag - Asja & Katha aus dem Projektmanagement 

Freitag - Joachim, unser Geschäftsführer aka Anstaltsleiter. 

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